Dienstag, 23. April 2013

Die Fränkische Schweiz – Das Eldorado für Wanderfreunde

Von frankenreise, 08:10

Für Naturliebhaber und Wanderer ist die Fränkische Schweiz längst kein Geheimtipp mehr. Im Städtedreieck Bamberg, Bayreuth und Nürnberg gelegen ist die Region in Oberfranken eines der beliebtesten Erholungsgebiete Deutschlands. Die idyllische Landschaft mit ihren vielen Burgen, Museen, Höhlen und Parks lässt das Herz eines jeden Wanderers höher schlagen.

Als südliches Eingangstor zur Fränkischen Schweiz gilt Forchheim. Die über 1250 Jahre alte Stadt ist von reizvollen Fachwerkbauten der Gotik und Renaissance geprägt und bietet seinen Gästen ein reichhaltiges Freizeit- und Übernachtungsangebot. Für Wanderfreunde ist eines der zahlreichen Hotels in Forchheim der ideale Ausgangspunkt für eine Erkundungstour durch die Region.

Eindrucksvoll ist besonders das Wandern entlang der Burgenstraße. Deren Teilbereich der Fränkischen Schweiz  beginnt in Forchheim und führt über elf weitere Orte nach Memmelsdorf. Jeder dieser Orte besitzt eine historische Burganlage oder ein Schloss und besticht durch seinen eigenen Charme. Besonders die Burgen Pottenstein und Rabenstein sowie das Schloss Seehof in Memmelsdorf sind einen Besuch wert.    

Der Frankenweg ist der längste deutsche Wanderweg und mit dem Zertifikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. Mit seinen rund 527 Kilometern Länge erfordert er eine gute Kondition. Dafür wird der Wandernde mit einzigartigen Naturlandschaften, Burgen und Schlössern, Kirchen und Klöstern, historischen Altstädten und fränkischer Gastlichkeit in den Orten entlang der Route belohnt. Besondere Sehenswürdigkeiten sind Schloss Greifenstein bei Heiligenstadt, die berühmte Balthasar-Neumann-Basilika und die Burg in Gößweinstein sowie die als Naturdenkmal bekannten Sinterstufen im Lillachtal.

Der Fränkische Gebirgsweg ist ein Fernwanderweg mit 440 Kilometern Länge und durchquert die Fränkische Schweiz auf ungefähr 120 Kilometern. Der Schwierigkeitsgrad ist relativ niedrig. Steilere Abschnitte sind nur kurz und eher selten zu finden. Einige Schwierigkeiten dürfte der Fränkische Gebirgsweg dem Wanderer nur an nassen Tagen bereiten. Entlang der Route sind vor allem der Felsengarten Sanspareil unterhalb der mittelalterlichen Burg Zwernitz und die Burgruine Waischenfeld. mit ihrem Wehrturm sehenswert.

Bei mehrtägigen Wandertouren besteht in nahezu allen größeren Orten die Möglichkeit zu übernachten. Mit dem Zertifikat "Wanderbares Deutschland" ausgezeichnete und damit besonders wanderfreundliche Quartiere finden sich den Orten Gößweinstein Pottenstein-Kirchenbirkig, Heiligenstadt, Muggendorf, Obertrubach und Plech.

Quellenangabe:
  Gastbeitrag des Autors Anonym

 

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Dienstag, 30. Oktober 2012

Von Geistern und Gespenstern

Von frankenreise, 10:49

Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden - und beinahe schon seltsamerweise am 31. Oktober eines jeden Jahres - findet auch bei uns „Halloween“ statt.

Dieser Brauch, der ursprünglich aus Amerika stammt, hat sich in den letzten Jahren in ganz Europa und deutschen Landen gleichermaßen fest eingebürgert. Vielleicht die älteren Leser werden sich noch erinnern, dass man noch in den 80ern nur mit Halloween in Berührung kam, wenn man sich dementsprechende Filme aus den USA anschaute oder Lektüre las, wo es in irgend einer Form um Geschehnisse an diesen „unheimlichen“ Tag ging.

Folgerichtig war Halloween bis in die "Nineteens"  in unseren Breitengraden gänzlich unbekannt. Das hat sich in der Gegenwart jedoch grundlegend geändert.

Da Ende Oktober erfahrungsgemäß noch mehrere Urlauber und Reisende im Wiesentstädtchen Waischenfeld, bzw. in den umliegenden Ortsteilen verweilen, hat vielleicht auch schon ein so mancher Gast bei Einbruch der Dunkelheit als Gespenster und Monster verkleidete Kinder oder Jungendliche von Haus zu Haus laufen sehen auf der Suche nach Süßigkeiten und Naschereien. Da wurde und wird - manchmal aus närrischen Gedanken heraus - ebenso an einer Ferienwohnung geklingelt und um eine "Gabe" gebettelt.

Von größeren unangenehmen Folgen durchgeführter Streiche oder ebenfalls dummen Scherzen, die hier erwähnenswert wären, ist der oberfränkische Luftkurort bis jetzt glücklicherweise verschont geblieben. Hoffentlich bleibt dies auch zukünftig so.

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Montag, 25. Juni 2012

Weltkulturerbe Bamberg

Von frankenreise, 08:54



Die von der UNESCO ausgezeichnete Stadt Bamberg, die rund 50 km vom Luftkurort Waischenfeld entfernt ist, besticht selbst den flüchtigen Betrachter mit viel Sehenswertem, etwa einer mittelalterlichen Altstadt, beeinduckenden historischen Bauten (überwiegend im barocken Stil), sowie mit liebreizend gestalteten Stadtvierteln, wie dem "Mühlenviertel" oder "Klein Venedig", das an der Regnitz liegt, mit der dazugehörigen "Markusbrücke". Das Rathaus, das direkt ins Wasser gebaut worden ist, bietet zudem einen nicht alltäglichen Anblick.

Die Altstadt selbst imponiert mit engen, in sich verwinkelten Gassen und harmonisch eingepassten, romantischen Häuserfassaden. Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass es an allen Ecken und Enden Wirtschaften zu finden sind, deren Betreiber sich gerne dem leiblichen Wohlergehen ihrer Gäste widmen.
Es gibt auch verschiedene Aussichtspunkte, von denen man einen Blick auf die Stadt werfen kann, die manchen außerdem noch unter Beinamen wie "Bergstadt" oder "Gartenstadt" geläufig ist.

Neben weiteren schmucken Gebäuden wie verschiedenen Residenzen und Schlössern gibt es mehrere Museen, die zu einem Besuch einladen. Denkmäler verschiedener Art können ebenfalls zuhauf besichtigt werden. Fußgängerzonen und an Einkaufsstraßen liegende Geschäfte tun ihr übriges, um Touristen zu ausgedehnten Shopping-Touren zu verführen.
Inmitten von  Bamberg befindet sich der "Grüne Markt", ein langgezogener Platz mit Bürgerhäusern und der "Jesuitenkirche". Hier pulsiert bis zum heutigen Tag die Lebensader der Stadt. Der Titel "Grüner Markt" stammt übrigens aus vergangener Zeit, als hier noch Gemüse verkauft wurde und einheimische Marktfrauen Produkte aus der Region anboten.

2012 öffnete die Landesgartenschau in der Stadt ihre Pforten. Zahlreiche Plätze, Wiesen, Attraktionen, aber auch Kinderspielplätze, etc. wurden in das Konzept der gern besuchten Blumen- und Pflanzenausstellung mit eingebunden, so dass auch die Kleinen unter den Besuchern auf ihre Kosten gekommen sind.

Immer eine Reise wert ist die Domstadt auf jeden Fall auch ohne diese Veranstaltung. Man sollte jedoch ausreichend Zeit und reges Interesse für die Visite von solchen Zielen mit einplanen, die hier nicht genannt worden sind.


Mittwoch, 20. Juni 2012

Ferienfreizeit in Waischenfeld

Von frankenreise, 10:43

Waischenfeld, ein malerischer Luftkurort in der Fränkischen Schweiz, befindet sich im bayerischen Oberfranken und ist ein bekanntes Reiseziel für so manchen Urlaubsgast.

Waischenfeld bietet mit mehreren ansässigen Gasthäusern und auch Geschäften die Möglichkeit zur problemlosen Selbstversorgung an. Dementsprechend gibt es dort auch viele  Vermieter, die den Unterkunftssuchenden bei Bedarf ein Quartier bieten, und der Gast hat nicht selten die Qual der Wahl. Es ist jedoch die Entscheidung eines jeden einzelnen, ob er sich nun für ein Gästezimmer in einer Wirtschaft, einer Privatpension oder einer Ferienwohnung entscheidet.

Waischenfeld selbst lädt – wie die gesamte Fränkische Schweiz – zum obligatorischen Wandern durch eine bestechende, wild-romantische Landschaft ein. Ist man einmal müde, kann man sich auf einer Bank ausruhen, die am Wegesrand zur Rast einlädt. Sehenswürdigkeiten im Ort selbst sind z. B. der „Steinerne Beutel“, ein altes Relikt (ehemaliger Wachturm) aus vergangener Zeit, oder die Pfarrkirche mit gotischem Chor. Drei Verschiedene Baustile wurden in ihren Innenraum vereint. Ein Freibad lockt in der warmen Jahreszeit Einheimische und Besucher gleichermassen ins kühle Nass, außerdem gibt auch noch einen Campingplatz am Ortsrand, der das ganze Jahr über gut belegt ist.

Interessant sind in der Gegend noch die verschiedenartigen Höhlen, mit teilweise skurril anmutenden Tropfsteingebilden. Die "Sophienhöhle" im Ahorntal oder die "Binghöhle" in Streitberg sind nur zwei davon. Wer gerne eine alte Burg erkunden möchte, kann dies auch gerne tun. Die Burgen "Rabeneck" und "Rabenstein", die teilweise geführte Führungen anbieten, sind nicht weit von unserem Ort entfernt.

Sehr beliebt sind auch die Badethermen im Umkreis von Waischenfeld. Zu erwähnen sind hier die "Therme Obernsees", sowie die „Lohengrin-Therme“ in Bayreuth – wobei die erste der beiden Therme mehr als „Spassbad“, sogar mit integrierter Wasserrutsche fungiert, und dadurch auch gut für Familien mit Kindern geeignet ist.

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Donnerstag, 14. Juni 2012

Reise ins Frankenland

Von frankenreise, 09:16

Viele Menschen gehen nicht ins Ausland, bleiben im Lande und wählen die Fränkische  Schweiz in Bayern als Reisesziel aus. Ein Teil dieser Gäste wiederum entscheidet sich für einen Urlaub in Waischenfeld, ist der zauberhafte Luftkurort mit ca. 3400 Einwohnern bei weitem nicht so überlaufen, wie das bekannte Felsenstädtchen Pottenstein, das als „Aushängeschild“ der gesamten Fränkischen Schweiz dient.

Außerdem geht es in Waischenfeld noch eher ruhig und gemächlich zu, was durchaus sehr reizvoll sein kann, bietet der Ort doch eine grosse Auswahl an verschiedenen interessanten Sehenswürdigkeiten, Ausflugszielen und Möglichkeiten zur Gestaltung der Freizeit an. Viele Reisende waren auch schon mal in dem Fliegenfischerstädtchen und kommen gerne immer wieder.

Waischenfeld ist zentral gelegen und beschert zu den gern besuchten Städten Bayreuth, Kulmbach, Bamberg und Nürnberg keine allzu langen Anfahrtswege.

Um sich in einer der vielen angebotenen Unterkünften, wie etwa einer Ferienwohnung zu versorgen, ist es durchaus ausreichend, im Wiesentstädtchen selbst einkaufen zu gehen, denn neben mehreren Geschäften, wie Metzgerläden und einer Bäckerei ist auch ein Supermarkt in Waischenfeld ansässig, so dass lange Fahrten mit dem PKW unnötig werden, nur, damit man für seinen Aufenthalt in einer Ferienwohnung 5 oder 6 km fahren muss, um sich zum Beispiel morgens frische Brötchen zu holen.
Möchte man einmal in ein Gasthaus ausgehen, gibt es auch da keine langen Anfahrtszeiten, denn heimische Gastronomie ist vorwiegend in und um den Ort vorhanden. Manche Gaststätten kann man unter Umständen sogar von seinem Quartier aus zu Fuss erreichen.

Waischenfelds Wahrzeichen etwa, den etwas skurril anmutenden „Steinernen Beutel“ findet man eben nur in Waischenfeld und nirgend wo sonst in der Fränkischen Schweiz. Ansonsten wartet das oberfränkische Städtchen u. a. noch mit einen Freibad, einem gut besuchten Campingplatz und einer einzigartigen Flora und Fauna auf, die typisch für die Gebietsregion der Fränkischen Schweiz ist.

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